Auf Erkundungstour in Dortmund

Willkommen in der Meisterstadt! Die DASA liegt nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum Dortmund entfernt und ist bequem per S-Bahn in ein paar Minuten erreichbar.

Dortmund - ist eine Reise wert!

Dortmund ist eine moderne Stadt mit rund 580.000 Einwohnern im Herzen von Europa. Ihre Ursprünge gehen auf den mittelalterlichen Bund der Hanse zurück. Geprägt hat die Stadt vor allem ihr eindrucksvolles industrielles Erbe. Heute ist Dortmund eine erstklassige Adresse für Informationstechnologie, Mikrotechnnik und Logistik.

In der Innenstadt erreichen Sie die Hauptattraktionen gut zu Fuß.
Besuchen Sie zum Beispiel:

Das Dortmunder U

Die neue Landmarke von Dortmund. Es wurde 1926/27 für die Unions-Brauerei erbaut und war das erste „Hochhaus“ von Dortmund. Nun wird es zum Kultur-Ort, der seinesgleichen sucht!

Opens external link in new window www.dortmunder-u.de

Die Thier-Galerie

Von der Brauerei zum Shopping-Center der Extraklasse: Über 150 Fachgeschäfte, Cafés und Restaurants unter einem Dach bereichern die Vielfalt der westfälischen Einzelhandelsmetropole Dortmund. Markenshops und regionale Einzelhändler bieten ein Einkaufsflair mit einem ganz besonderen Charme.

Opens external link in new windowwww.thiergalerie.de

Das Konzerthaus

Das Konzerthaus Dortmund wurde im September 2002 eröffnet. Es liegt im Brückstraßenviertel an der Kreuzung der Brückstraße mit der Ludwigstraße. Der Saal verfügt über 1500 Sitzplätze und ist durch eine moderne Stahl-Glas-Architektur geprägt. Unter der Leitung von Benedikt Stampa ist das Dortmunder Konzerthaus aufgrund seiner außergewöhnlichen Akustik und des dankbaren Publikums für viele Orchester und Künstler ein beliebter Aufführungsort geworden.

Opens external link in new windowwww.konzerthaus-dortmund.de

Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Die Kulturgeschichte im Zeitraffer: Von der Antike bis zum modernen Design reicht das Spektrum des Museums für Kunst und Kulturgeschichte. Es ist das älteste Museum seiner Art im Ruhrgebiet und präsentiert sich in einem historischen Gebäude als gelungene Kombination aus Kunst- und Geschichtsmuseum.

Das Museum beherbergt bedeutende Sammlungen zu Malerei und Plastik bis 1900, Möbel, Kunstgewerbe und Design bis zur Gegenwart, Grafik, Fotografie, Textilien, Stadtgeschichte, Archäologie und Vermessungsgeschichte. Seit 1883 wird gesammelt – Kostbares, Seltenes, Typisches, Alltägliches.

Die Glanzstücke des Museums: der römische Goldschatz, das romanische Triumphkreuz, die gotischen Madonnen des Conrad von Soest, das Raritätenkabinett der Renaissance. Daneben die Kunst-Sammlung: Werke bedeutender Maler des 18. und 19. Jahrhunderts, wie C. D. Friedrich, Spitzweg, Feuerbach, Liebermann, Slevogt und Corinth.

Öffnet den Link in einem neuen Fensterwww.mkk.dortmund.de

Kokerei Hansa

Als begehbare Großskulptur gibt die Kokerei Hansa einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Schwerindustrie des vergangenen Jahrhunderts. Die 1928 in Betrieb genommene Großkokerei war ein wichtiger Teil der Dortmunder Montanindustrie. Von den benachbarten Zechen bezog sie die Steinkohle und lieferte den daraus produzierten Koks und das Kokereigas an Dortmunder Hüttenwerke. Aus dem Gasgemisch, das bei der Verkokung entstand wurden wichtige Grundstoffe für die chemische Industrie gewonnen.  
 
Heute können Besucher die 1992 stillgelegte Kokerei Hansa auf dem Erlebnispfad "Natur und Technik" besichtigen. Ihr Weg führt hoch hinaus auf den "Kohlenturm mit Panoramablick" und zum Herzstück der Kokerei, den Ofenbatterien, in denen einst bei über 1000° C Steinkohle zu Koks „gebacken“ wurde. Die Maschinenhalle mit einem einmaligen Ensemble von fünf Gaskompressoren ist das Juwel der Anlage.

Der besondere Reiz des Industriedenkmals besteht in dem Miteinander von Architektur, Technik und Natur. Seit der Stilllegung erobert die Natur ihr Terrain zurück. Neben bekannten Gewächsen wie Birken und Sommerflieder haben sich hier auch Exoten aus Flora und Fauna angesiedelt. 

Öffnet den Link in einem neuen Fensterwww.industriedenkmal-stiftung.de

Zeche Zollern

Bekannt als „Schloss der Arbeit“ ist die Zeche Zollern eine der schönsten Zeugnisse der industriellen Vergangenheit. Sie galt 1904 als modernste Anlage ihrer Art. Aber nur ein halbes Jahrhundert lang wurde auf Zollern Kohle gefördert. In der Kohlenkrise 1968 wurde sie endgültig stillgelegt und aufgrund ihrer außergewöhnlichen Architektur nur knapp vor dem Abriss bewahrt.

Heute ist die Zeche ein Industriemuseum. Das Leben der Bergleute und ihrer Familien zwischen Schacht und Kolonie steht hier im Mittelpunkt - mit ihren Sorgen und Nöten, aber auch mit Blick auf die Gemeinschaft der Kumpel und die Verbesserungen der Arbeitsbedingungen durch neue Technik, Schutzkleidung und Grubenwehren.

Dem Besucher wird die Sozial- und Kulturgeschichte des Ruhrbergbaus am faszinierenden Beispiel der Zeche Zollern vermittelt - Blütezeit und Niedergang des Bergbaus zwischen Kaiserreich und Wirtschaftswunder, zwischen Hochindustrialisierung und Strukturwandel.

Öffnet den Link in einem neuen FensterZur Zeche Zollern

Service

Adresse

DASA Arbeitswelt Ausstellung
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund

Telefon: 0231 9071- 2479
Telefax: 0231 9071- 2267

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag
9:00 - 17:00 Uhr

Samstag und Sonntag
10:00 - 18:00 Uhr

Montag geschlossen

Eintrittspreise

Erwachsene5 EUR
ermäßigt3 EUR
Familienkarten 10 EUR

Alle Eintrittspreise

Anfahrt

Mit der Bahn
S1 "Solingen - Dortmund", Haltestelle "Dortmund-Dorstfeld-Süd/DASA"

Mit dem Fahrzeug
Ausfahrt "Dortmund-Barop", Ausschilderung folgen

Anfahrtsskizze